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Donnerstag, den 31. Dezember um 20 Uhr
Samstag, den 02. Januar um 18 Uhr
Kleine Märchensammlung der Gebrüder Grimm
Vielleicht macht es sich ja der Ein oder Andere an dem Silvester Abend gemütlich. Und für diejenigen gibt es bei Hörtz etwas ganz Besonderes, nämlich drei der schönsten Märchen von den Gebrüdern Grimm. Verraten werden aber erstmal nur drei vielleicht viel versprechende Ausschnitte…
„So weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarzhaarig wie Ebenholz…“
„…als einzige der Schuh passt, wird schließlich als wahre Braut erkannt, und die Stiefschwestern erhalten ihre gerechte Strafe.“
„Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler“
Johannes M. Ackner hat die Märchen für vorleser.net gelesen.
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Freitag, den 25. Dezember um 11 Uhr
Zarek und das Geheimnis der Medusen
Da die Hertz-Redaktion vom 22. Dezember bis zum 4. Januar im Weihnachtsurlaub ist, setzt in dieser Zeit auch das normale Programm aus. Aber ihr müsst nicht ganz ohne Hörspiel diese Zeit verbringen. Am kommenden Freitag habt ihr nochmal die Gelegenheit, das eigens von Hertz 87.9 produzierte Hörspiel Zarek und das Geheimnis der Medusen zu hören.
Der Ort dieses Kriminalfalls ist die Universität Bielefeld. Ein gealterter, dem Whiskey zugeneigter, sich mitten in der Midlife-Crisis befindender Kommissar bekommt seinen letzten Fall. Eines Morgens wird er in die Uni gerufen, um dort einen Ertrunkenen im Schwimmbad zu begutachten. Nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass der Mann ermordet worden ist. Immer mehr mysteriöse Morde reihen sich aneinander und der Kommissar dringt in die untersten Ebenen der Universität vor. An seine Seite hat sich eine attraktive Frau gesellt, die den Kommissar vom ersten Moment an in ihren Bann zieht. Obwohl sie scheinbar an einer undurchsichtigen Verschwörung beteiligt ist, fühlt der Kommissar sich magisch zu ihr hingezogen. Er wird verstrickt in ein Netz von Intrigen, Mord, Machtspielchen und einer Kriegsmaschinerie, wie man sie an der Uni Bielefeld nicht vermutet hätte.
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Donnerstag, den 24. Dezember um 20 Uhr
Samstag, den 26. Dezember um 18 Uhr
Heinrich Seidel – Ein Weihnachtsmärchen
Heinrich Seidel (1842 -1906) war der Sohn eines Pfarrers. Er studierte von 1860-1862 am Polytechnikum in Hannover, ab 1866 an der Gewerbeakademie in Berlin. Später war er Ingenieur in einer Maschinenfabrik in Berlin. Seit 1880 lebte er als freier Schriftsteller und schilderte in Erzählungen die idyllischen Seiten des bürgerlichen Lebens. In „Ein Weihnachtsmärchen“ geht es um einen Lumpensammler der dem armen Studenten Hermann geheimnisvolle Dinge zeigt: Bilder in einem Buch, die wirken, als seien sie lebendig! Schließlich drückt er dem Studenten ein wunderlich geformtes Schreibzeug in die Hand. Als Hermann die Feder ins Tintenfass taucht, fühlt er ein Zucken in den Fingern…
Alexandra Nestmann hat das Märchen für vorleser.net gelesen.
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